Kostenlose mp3-Downloads für die Gartenparty

Musik ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Wir hören Musik beim Autofahren, während der Arbeit, zu Hause beim Putzen, beim Sport, beim Kochen und Backen, gehen extra dafür in die Disco, um dazu zu tanzen und vieles mehr. Immer und überall sind wir von Musik umgeben und denken, dass etwas fehlt, wenn diese mal nicht da ist.

Und auch eine Gartenparty im Sommer kann man sich kaum ohne Musik vorstellen. Denn auch die schönsten Gespräche auf modernen Gartenmöbeln sind nur mit leichter Musik im Hintergrund wirklich angenehm. Musik lockert die Stimmung auf und animiert teilweise sogar zum Tanzen und Singen.

Viele haben deshalb in ihrem Garten auch ein Radio stehen. Doch bei Radiosendern hört man neben Musik leider häufig auch die Moderatoren reden und wird von Werbung genervt. Aus diesem Grund bringen viele zu einer Gartenparty gerne ihre eigene Musik mit. Doch um immer die passenden Songs zu haben, muss man sich entweder teure CDs kaufen oder die Musiktracks aus dem Internet herunterladen. Leider ist man aber mit einem einzelnen Song noch nicht zufrieden, so dass es im Internet mittlerweile viele Seiten gibt, die eine Musik-Flatrate anbieten, ähnlich einer Handy-Flatrate oder einer Internet-Flatrate. Hier zahlt man dann im Monat einen festen Betrag und kann dann so viele mp3-Songs herunterladen, wie man will. Das lohnt sich für Leute, die ständig Musik hören und immer wieder etwas Neues brauchen. So eignet sich diese Variante auch bestens für eine Gartenparty. Denn so hat man Musik für mehrere Stunden aus verschiedenen Musikrichtungen, so dass für jeden etwas dabei ist und eine lockere Stimmung unter dem Sonnensegel entsteht.

Die mp3-Songs haben zudem den Vorteil, dass man sie auch aufs Handy übertragen und dann als Klingeltöne verwenden kann. Natürlich kann man sich auch Liedausschnitte als Klingelton aus dem Internet herunterziehen. Doch wenn man das häufig macht, sollte man sich auch hier für eine Flatrate entscheiden.

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Das mp3-Zeitalter

Dateien im Format mp3 enthalten digital gespeicherte Musikaufnahmen in komprimierter Form. Bei der Kompression werden nur die nicht bewusst wahrnehmbaren Klänge herausgefiltert, also besonders leise Töne, die von lauten überdeckt werden. Der größte Vorteil der mp3 ist die geringe Größe, so dass riesige Musikarchive im mp3-Format in zunehmendem Maße die sperrigen CD- oder Vinyl-Sammlungen ersetzen. Ein dreiminütiger Song im CD-Format benötigt etwa 30 MB Speicherplatz, während im mp3-Format nahezu das gesamte Album in den 30 MB Platz findet.

Aber das Ganze ist oftmals mehr als die Summe seiner Teile: Kritiker bemängeln, dass trotz des raffinierten Verfahrens für die Kompression der Klang insgesamt deutlich an Qualität einbüßt. Bereits die digitale Speicherung auf CD kann für anspruchsvolle Ohren, gerade im Vergleich mit den analog aufgenommenen Schallplatten, einen herben Verlust an Klangqualität und somit verminderten Hörgenuss bedeuten. Wer also Musik von Anfang an hauptsächlich im mp3-Format anhört, gewöhnt sich gewissermaßen an eine weniger intensive Wahrnehmung von Musik.

Wie auch immer – der Siegeszug der mp3 ist aufgrund der praktischen Vorteile unaufhaltsam. Pauschal kann man den mp3s auch keine schlechte Klangqualität unterstellen, vor allem in Relation zur geringen Dateigröße. Denn die Klangqualität hängt von der Bitrate ab. Eine Bitrate von 128 kbps entspricht nahezu der gewohnten CD-Qualität, und auch höhere Bitraten sind möglich. Allerdings kursieren massenweise mp3s mit geringen Bitraten.Die geringe Größe der mp3-Dateien hat dazu geführt, dass über Filesharing-Tools enorme Mengen an Musik ausgetauscht wurden, anstatt diese käuflich zu erwerben. Seit einigen Jahren hat die Musikindustrie darauf reagiert, indem sie legale mp3s zu einem erschwinglichen Preis anbietet, zum Beispiel über die bekannte Plattform iTunes. Musikern ohne Plattenvertrag bietet das Internet die Möglichkeit, ihre Werke im mp3-Format Fans auf der ganzen Welt kostenlos oder entgeltlich zur Verfügung zu stellen. Auf der weltbekannten Plattform Myspace beispielsweise vermitteln ausgewählte mp3s einen ersten Eindruck vom Werk der Musikschaffenden.

Idealerweise nutzt man die praktischen Vorteile und versucht zugleich, die Lieblingsmusik doch in einer tieferen Soundqualität zu bekommen. Zudem lässt es sich

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Legale Musik Downloads immer beliebter

Der Kauf und Download von MP3 Titeln im Internet boomt und nahm in den letzten Jahren stetig zu. So stieg die Zahl der heruntergeladenen Titel 2010 um 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an. Allein in Deutschland wurden letztes Jahr rund 69 Millionen Musiktitel über verschiedenste Anbieter wie Musicload, Amazon MP3 oder iTunes gekauft oder über Musik Flatrate Anbieter wie Musicmonster online gestreamt.

Erfreulich für den Nutzer von legalen MP3 Downloads und Kunden der verschiedenen Musik Anbieter: Der durchschnittliche Preis für ein Musikstück sank auch letztes Jahr nochmals – so kostet aktuell im Schnitt eine MP3 rund 1,06€, im Jahr 2009 waren es noch 1,10€.

Ein weiterer Trend neben dem Kauf von Musikstücken ist in den letzten Jahren vermehrt das Auftreten von Flatrate Angeboten: Dabei können Millionen von Songs online gehört werden (diese werden nicht heruntergeladen, sondern “gestreamt”) – man hat dabei jedoch kein Produkt gekauft, sondern hat nur während der Vertragslaufzeit Zugriff auf diese riesigen Archive. Die großen Vorteile bei diesem Modell sind zum einen der sehr geringe Preis – Sie erhalten Zugriff auf meist bis zu 10 Millionen Songs für unter 10€ monatlich – zum anderen sind Sie nicht auf physische Datenträger wie CDs, USB Sticks oder Festplatten angewiesen. Sie können jederzeit und überall auf das Archiv zugreifen. Ob daheim am Rechner, unterwegs mit dem Laptop, Handy oder iPad – Sie haben immer Zugriff auf Millionen Titel sobald Sie online sind.

Napster bietet zum Beispiel beide Modellvarianten an: So kann man mit der Napster Musik Flatrate Millionen Songs hören und wenn ein Song besonders gut gefällt, kann man diesen für rund einen Euro kaufen und für immer behalten. Das perfekte Hybridmodell also für ein sehr niedrigen Preis.

Auf Vergleich.to finden Sie einen ausführlichen Test und Vergleich der verschiedenen MP3 Anbieter.

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Unendlicher Musikgenuss dank MP3 Player

Dank der Dominanz des MP3 Formats im Internet besteht auch der größte Teil unserer Musiksammlungen inzwischen aus Liedern in dem Format. Ob diese nun gekauft, bei einem Internetradio mitgeschnitten oder illegal heruntergeladen wurden, sei einmal dahingestellt. Wer sich diese Musiksammlung aber nicht nur über den PC oder CD-Spieler anhören möchte, der benötigt einen MP3 Player.

Diese haben bis dato weitestgehend den alten Kassetten-Walkman, aber auch schon den CD Walkman verdrängt. Mit einem CD Walkman ließe sich natürlich auch eine selbst gebrannte MP3 CD abspielen. Die Vorteile eines MP3 Players sind aber so groß, dass fast niemand auf die Idee käme, heutzutage noch einen CD Walkman anzuschaffen. MP3 Player erfahren einfach keine Störungen durch Erschütterungen und bieten auch eine deutlich größere Speicherkapazität. Wer nicht seine gesamte Musiksammlung auf CDs beim Joggen mit sich herumschleppen möchte, wird wohl lieber einen MP3 Player erwerben.

Ob man sich dabei für den beliebten iPod von Apple oder ein Konkurrenzmodell entscheidet, hängt dann von den persönlichen Vorlieben ab. Die Speicherkapazität weicht auch unter den MP3 Playern deutlich ab. Dabei gilt die Faustregel: Für mehr Speicher zahlt man auch mehr. Zwischen den Herstellern herrschen aber auch bei Geräten mit gleicher Speicherkapazität zum Teil große Preisunterschiede. Deswegen lohnt sich ein MP3 Player Preisvergleich, bevor man beim Kauf zugreift.

Neben dem Speicherplatz muss man sich auch überlegen, ob man der Speicher ein Flash-Speicher oder eine Festplatte sein soll. Festplatten bieten größeren Speicher, sind aber etwas erschütterungsanfälliger. Natürlich fällt auch die Bedienung ins Gewicht, wobei die Geräte mit angenehmerer Steuerung und direkter Liedanwahl noch immer etwas teurer sind als Modelle, bei denen man sich per Vor- und Rücktaste durch seine Musiksammlung bewegt. Dabei muss man sich sogar nicht unbedingt einen reinen MP3 Player anschaffen, um seine Musiksammlung unterwegs genießen zu können: Die meisten Handys bieten auch schon einen MP3 Player, und wer sich sowieso nur im Auto beschallen lassen möchte, kann auch ein Autoradio mit MP3 Wiedergabe kaufen.

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Musikflatrate Vergleich

Musik spielt heutzutage eine wichtige Rolle für uns Menschen. Die meisten brauchen das zum leben, während des Sporttreibens oder  andere bei anderen Beschäftigungen wie zum Beispiel am Computer.
Da Viele ihr Musik über den Computer hören, haben viele Anbieter von Musikdateien angefangen sogenannte Musikflatrates anzubieten. So kann der Nutzer dauerhaft,  auf fast jede Musikdatei des Anbieters zugreifen und sogar diese online hören. Auch kann der User seine eigene Playlist zusammenstellen und mit anderen Abonnenten beliebig oft Dateien austauschen.
Solche Musikflatrates sind legal und schützen somit auch vor möglichen Strafen durch illegalen Download.
Um vor kriminellen Beschäftigungen fern zu bleiben, bieten Anbieter  für den Besitz legaler Musik verschiedene Angebote an. Die Top Vier der Musikflatrate Anbieter sind Testsieger MusicMonster , Jamba, Napster und Musicload.
MusicMonster ist kein Onlineshop wie die anderen drei Anbieter, sondern bietet dem User eine Software an, mit dem er sehr einfach gesuchte Titel aus Internetradios selbst mitschneiden kann. Das Beste daran ist, dass das ganze legal ist. Weitere Vorteile von Musicmonster sind, dass man für nur 8,95€ so eine Flatrate bekommt und das ohne zusätzlich anfallende Kosten für extra Songs. Die Dateien können in beliebten Musik-Formaten gespeichert werden. Sogar nach Ende des Mitgliedschaft können die Lieder weiter angehört, gebrannt und kopiert werden.
Mit Jamba hat man Zugriff auf über zwei Millionen Songs, ob vom PC aus oder Handy, hauptsache es besteht eine Internetverbindung, wo man unterwegs überall Musik hören kann. Jamba bietet zwei verschiedene Flatrates an. Wer jeden Monat kündigen möchte, muss 14,95€ pro Monat bezahlen. Bei einem zwei Jahres Vertrag verlangt Jamba nur 9,95 €monatlich.
Napster verpricht dem Nutzer eine Auswahl von mehr als 1,5 Millionen Titeln und mehr als 120.000 Alben, wo nach sehr leicht gesucht werden kann. Desweiteren bietet Napster auch ein paar Radio-Sender an, auf denen man sich  mit einer Software Musik aus unterschiedlichen Kategorien mitschneiden kann.  Für nur wenig Geld (9,95€ pro Monat) kann man sich eine Musikflatrate bei Napsster anschaffen.
Das besondere bei Musicload ist es, dass hier einzelne Songs runtergeladen werden können. Die Preise  einzelner Lieder  liegen zwischen 0,79 und 1,99 €. Bei kompletten Alben sind die anfallenden Kosten zwischen  3,69 und 12, 95 €. Doch wem das  Ganze zu teuer ist, kann sich auch hier bei Musicload für eine Musicflat für 8,95 € monatlich entscheiden.

Die Vor- und Nachteile sowie die Nutzung von Musikflatrat-Seiten

Die Vorteile von Musikflatrate-Seiten sind, dass einem eine riesige Auswahl an aktuellen sowie alten Songs legal zum Download bereitsteht. Der Musikdownload erfolgt ganz bequem über das Internet und die Lieder landen direkt auf dem Rechner. Einige Anbieter bieten sogar einen Gratis-Test an. Falls jemandem die Angebote nicht gefallen, dann ist jederzeit und problemlos eine Kündigung verfügbar. Sogar Hörbücher gibt es mittlerweile bei manchen Seiten zu kaufen. Egal ob es um Comedy oder Krimis geht, auch hier ist die Auswahl schon sehr ausgeweitet.
Die Nachteile von Musikflatrate-Seiten sind sehr unterschiedlich, einige verlangen weitere Kosten bei der Nutzung dieser Angebote mit dem Handy und andere nicht. Außerdem ist kein brennen, kopieren oder weitergeben der Musik möglich. Auch sind nicht alle Mp3-Player kompatibel, das heißt, dass nicht alle Formate abgespielt werden können. Was an vielen dieser Seiten fehlt ist auch, dass nicht alle Songs, vor allem alte Songs dem Kunden zur Verfügung stehen.
Um solche Seiten nutzen zu können, muss man sich erst einmal eine Software besorgen, die der jeweilige Anbieter im Internet zum Download bereitstellt. Die Software ist natürlich kostenlos und erlichtern dem Käufer die Downloads der Songs. Das Programm kann man direkt auf dem Rechner speichern, womit man sehr leicht nach einem Lieder oder Album suchen kann, das man haben möchte.
Jedes Lied und Musik kann man vor dem Kaufen erst einmal anhören, so dass man sicherstellt, ob s das Lied auch das ist, worum es sich handelt.
Zum Schluss muss man sich noch entscheiden, ob man nun ein Lied oder doch den Album des Künstlers erwerben möchte.

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Strafen für illegale Musik verringert?

Die Kosten für illegale Musik aus dem Internet verringern sich. Ein 16 Jähriger musste bei einer Gerichtsentscheidung nur um die 40€ zahlen.
Wer Musik illegal ins Netz stellt, muss unter bestimmen Umständen mit weniger Strafe rechnen, als bisher vermutet. Das Landgericht Hamburg hat am Mittwoch einen jungen Mann zu einer Schadensersatzzahlung von 20 Euro pro Musiktitel verurteilt. Im Jahre 2006 hatte der Mann ein Lied des Rocksängers Westernhagen und eines der Band Rammstein online gestellt. Der Beklagte war damals 16 Jahre alt.
Damit liegt der Betrag weit unter den 300€ die früher von den Klägern verlangt worden waren. In früheren Fällen waren sogar Zahlungen bis zu 6000 Euro pro Titel fällig. Die Gerichte berechnen in der Regel nach einem Urteil wie viel den Musikverlagen entgangen sein muss.
Auch das Hamburger Landgericht wägte den Wert der Musiktitel ab: Wie alt ist die Musik? Wie hoch war sie in den Single- und Album-Charts platziert? Wie viel kostet eine CD heute? Erst wenn diese Fragen geklärt sind, kann die Höhe der Entschädigung ermittelt werden. Unter Umständen kann dann die Summe durchaus in den 4-stelligen Bereich gehen. Eine einheitliche Linie in den Entscheidungen der Gerichte war in den letzten Jahren nicht zu erkennen.
Die Kläger können sich den Gerichtsstand und damit den Verhandlungsort selbst aussuchen. So entschied das Oberlandes Gericht im Dezember 2009, dass eine Frau für das Surfverhalten ihres Mannes und ihrer beiden Kinder mitverantwortlich war, da auf ihren Namen der Anschluss gemeldet war. Seinen Kindern bloß zu verbieten, Musik online zu stellen, reiche ebenfalls nicht aus, so das OLG. Das Verbot müsse auch überwacht werden.
In Hamburg wurde die Klage gegen den Vater des Beklagten hingegen abgelehnt. Er hatte seinem Sohn damals den Internetanschluss zur Verfügung gestellt. Die Richter kamen zu dem Urteil, der Vater habe zwar seine Aufsichtspflicht verletzt, ein Anspruch auf Schadensersatz komme dadurch aber nicht zustande.

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Musik Flatrate

Jeder kennt den Wort “Flatrate” von den Telefon und Internet Anbietern. Sie ermöglichen uns die weitgehende Benutzung des Internets für wenig Geld. Doch heute wird nicht nur der Internet in großen Maßen benutzt. In vielen Familien wird der PC eher nur von den Kindern, Jugendlichen verwendet. Da die Eltern maximal ihren Mailbox ansehen, können die Kids stundenlang vor dem Computer sitzen. Und was machen sie am liebsten? Natürlich mit Freunden chatten, spielen oder allerlei Community Seiten besuchen.Auf jeden Fall spielt Musik eine wichtige Rolle in ihrem Leben.

Am Musik zu kommen ist aber nicht so einfach. Entweder genügt man sich mit den Songs aus dem Radio und Mtv oder man möchte die Lieder auch selbst besitzen, auf dem eigenen PC speichern. Dafür kann man sich die Mp3 entweder kostenlos downloaden, was oft als eine illegale Tätigkeit eingestuft wird, oder man kauft sich die Lieder einfach. Da nicht jeder Jugendliche so viel Geld hat um für einen Chart Song 3 Euros zu zahlen, tauchten verschiedene Flatrate Anbieter die den selben Konzept folgen, wie die DSL Flatrate Anbieter.

Die besten und bekanntesten Anbieter sind unter anderen Musicload, Musicmonster, Napster oder Jamba. Natürlich kann man hier und da Unterschiede finden, doch Tests haben ergeben dass Musicmonster der praktischste Anbieter ist. Hier wird zuerst eine kostenlose Probe Zeit von 14 Tagen ermöglicht. Danach braucht man einen monatlichen Beitrag von 8,95 € zahlen um an die Datenbank von rund 3 Millionen kommen zu können. Es gibt keine Downloadlimit sowie kein Kopierschutz, man kann sich die Mp3s also auf jedem Mp3 oder CD Player anhören. Die Bedienung ist kinderleicht sowie die Aussuche der Songs. Da man für die Lieder bezahlt, läuft alles legal und gesetzmäßig.

Ich möchte aber niemanden bei dem Wahl des Anbieters beeinflussen. Bei Musicmonster klingt ja alles schön und gut, doch vielleicht passen die anderen Anbieter besser zu unseren Vorlieben. Napster und Musicload zum Beispiel bieten über 8 Millionen Daten an. Als Nachteil könnte man dabei die Downloadlimit und den WMA Format nennen.

Nicht nur Jugendlichen können diese tolle Möglichkeit in Anspruch nehmen. Auch diejenige Erwachsene, die ohne Musik nicht leben können haben hier die Chance um wenig Geld alle mögliche Songs zu kaufen. Trotzdem finde ich es wichtig zu erwähnen, dass man auf dem Downloadzahl achten sollte. Die Lieder werden aus dem Internet nicht verschwinden. Lieber nur die Lieder runterladen die wir wirklich brauchen. Man sollte nicht jeden Monat so viele downloaden dass man am Ende die ganze Datenbank der Seite auf dem eigenen PC speichert.

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Mp3 Radio Programm

Radio und Mp3 – zwei dominierende Begriffe heute. Warum? Weil diese zwei die meistbenutzen Quellen oder Möglichkeiten des Musikhörens sind. Bestimmt gibt es da auch noch die Musikvideos und andere Formate, doch diese zwei machen in Deutschland eindeutig den Rennen. Wenn wir nur das Autofahren als Beispiel nehmen, können wir feststellen dass man da entweder den Radio oder die eigenen Mp3s während der Fahrt hört.

Obwohl der Beliebigkeitsgrad des Radios nicht drastisch gesunken ist, trotzdem haben die Sender den Sprung in der digitalen Welt gewagt und sich eine eigene Website errichtet. Warum brauchten sie das? Glaubten ihre Besitzer, man würde sich heute keinen Radiogerät mehr kaufen, da man zu Hause wegen des Internets an andere gute Musikquellen kommen kann? Mit großer Wahrscheinlichkeit würde ich da ja sagen.Wozu sollten wir uns noch einen Radio dazu kaufen, wenn wir schon Youtube oder den Media Player haben?

Da im Internet fast alle musikalische Dateien im Mp3 Format kursieren haben sich die Radiosender dafür entschieden ihre Übertragungen auch im Netz zu veröffentlichen. So werden einige Programme live “übertragen” andere auf der Website gespeichert. Einige Sender ladeten ihren gesamten Song-Datenbank auf dem Server hoch, so dass wir Hörer es noch leichter haben. Schreibt man den Titel des Liedes in den Suchfeld ein und schon bekommt man die Datei.

Es gibt zu viele Programme, die uns erlauben die online Übertragung der Radios aufzunehmen und auf unserem PC zu speichern. Alle Namen hier aufzulisten wäre keine gute Idee, da es so viele, unterschiedliche Softwares gibt. Gibt man in Google eine solche Suche ein, bekommt man hunderte solche Programme aufgelistet. ES ist auf keinen Fall schwer sich so einen Software anzuschaffen. Nicht nur weil es so viele gibt, sondern auch weil die meisten kostenlos sind. Ihre Benutzung wurde auch relativ leicht gemacht.Einige von denen ermöglichen die Aufnahme der Mp3 nur wenn die Audiodatei gerade in dem Browser läuft, andere dagegen finden den Song gleich und speichern ihn auch schnell.

Das Beste an diese Programme ist dass man wegen ihrer Benutzung nicht bestraft werden kann. Die Lieder im Radio laufen so wieso umsonst, wir Hörer müssen dafür nichts zahlen. Genau so funktionieren die Online Radios auch. Warum sollte man dann für die digital Aufnahmen strafbar sein, wenn die Kassetten Aufnahmen 100% erlaubt sind? Ich finde es absolut vernünftig dass die Radiobesitzer Schritt mit der technische Entwicklung halten wollen. Die Musikindustrie erlebt heute eine enorme Veränderung, fast alles verläuft digital und über das Internet. Um auch weiter arbeiten zu können und erfolgreich zu sein, muss jeder die modernen Techniken anwenden, auch wenn die nicht immer die besten Lösungen bedeuten.
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Songs gratis laden

Bis man zur Schule geht und sich eigentlich keine große Sorgen um die finanzielle Lage der Familie machen muss, hat man genug Zeit zur Verfügung sich mit Musik zu beschäftigen. Noch nie gab es so viele Künstler die gemeinsam die Charts stürmten. Jeden Monat kommt von irgendjemand ein neuer Song oder Musikvideo auf dem Markt. Die Jugendlichen von heute ergeben meiner Ansicht nach den größten Teil der Fangemeinde jedes Musikers.

Außerdem erleben wir Zeiten in denen das Community Leben eine sehr wichtige Rolle spielt. Viele von uns haben einen Facebook, Twitter oder MySpace Account oder Channel. Die jungen Leute von heute sind aufgeschlossene, offene Personen die gerne ihre Lieblingsfilmen, Künstler, Farben oder Speißen mit anderen teilen möchten. Genau deswegen erlauben uns diese Portale nicht nur persönliche Bilder hochzuladen sondern auch Videos. Auf Facebook oder Twitter müssen wir einen externen Link geben, zum Beispiel von unseren Youtube Account. MySpace dagegen erlaubt uns jeden Clip zu uploaden, den wir möchten. Und so kommen oft witzige oder weniger lustige Videos im Netz, über denen einigen lachen und andere weinen könnten.

Doch die Leute die keine persönliche Clips hochladen möchten, ersetzen diese Dateien mit Musikvideos. Diese können entweder den offiziellen Video enthalten, oder der Uploader stellt einen selbstgemachten Video als Hintergrund neben der Musik. So können da Bilder von den Küntler in einem Slideshow zu sehen sein, oder Urlaubsfotos. Beliebt sind noch die “Lyrics Videos”. Diese enthalten ganz einfach den Text des Liedes. Außerdem gibt es noch Leute die genug Zeit dafür haben einen eigenen Karaoke Video zu machen. Mit dem Hintergrund Musik als Playback muss man nur die Wort von dem Bildschirm lesen und singen und schon hat man eine einfache SingStar Variante.

Die Jugendlichen, die über einen eigenen Blog verfügen haben die Möglichkeit ihre Lieblingslieder ohne Videos hochzuladen.Kennt man sich in Website-Programmierung ein bisschen aus, kann man sich ganz einfach einen Player auf der Seite installieren.Der enthält dann nur die Lieder die man möchte, die entweder von alleine losgehen falls ihre Seite angeklickt wird, oder man muss sie manuell starten.

Dieser Hochladen von Lieder ist eigentlich fast überall kostenlos. Auf der eigenen Seite stört es niemanden wenn da ein Song von einem guten Dj zu hören ist. Doch bei großen Portalen wie Youtube oder MySpace wird der Inhalt des Videos überprüft. Bestimmt hat jeder schon so einen Youtube Video gefunden der nicht den Audio Inhalt hatte, den man wollte, sondern einen absolut lächerlichen Lied oder gar nichts. Das ist wegen der Urheberrecht Verletzung.Mich hat dass immer dann gestört wenn ich einen originalen Genesis Song hören wollte oder Purple Rain von Prince. Diese zwei gibt es entweder nur in Remix Version zu hören oder gar nicht.

Deshalb ist es am besten, die Lieder auf den eigenen Blog zu laden. Hat jemand ein Problem damit, schreibt er den Besitzer einen Email und schon verschwindet die Datei von der Seite ohne unnötig im Netz zu bleiben.

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Musikflat

Lass uns mit dem Ausdruck “Flat” anfangen. Es geht hier um die Verkürzung des Wortes “Flatrate” der im Deutsche Übersetzt so viel wie “Pauschalpreise” bedeutet. Man begegnet diesen Wort eher bei Internet oder Telefon Anbieter, und man weißt, es geht um Vergünstigungen, günstigeren Lösungen der Beiträge. Genau dasselbe bedeutet dieser Wort auch im Zusammenhang mit Musik. Es ist ein Beitrag der uns günstig an viel Musik kommen lässt.

Die Anbieter lassen sich nicht lange suchen, mit einer kurze Suche im Web findet man schon Minimum fünf Seiten die einen Musikflat anbieten. Nur um die bekanntesten zu erwähnen: jeder kennt Musicload, Musikmonter oder Napster. Die Benutzung dieser Seite könnte nicht einfacher sein. Man muss sich registrieren und schon kann es losgehen. Einige bieten eine mehrtägige Testzeit an und fordern die Beiträge nur später an. Andere dagegen funktionieren nur mit der Einzahlung der monatlichen Kosten. Hat man diese nicht so schöne Probleme hinter sich, kann die Dateibase durchgewühlt werden. Man kann zwischen mehr als eine Million Songs die wählen die man downloaden möchte. Ob man sich täglich einen oder 50 Lieder downloadet, spielt es keine Rolle. Und wo man sie speichert auch nicht. Die Lieder können problemlos auf dem eigenen PC, Mp3 Players oder Handys geladen und gespeichert werden ohne dafür Probleme mit dem Gesetz zu bekommen. Da man für die Dateien gezahlt hat, war der Download auch kein illegaler.

Doch warum sieht es so aus als würden wir heute mehr Musik brauchen als früher? Damals lernten die Menschen Musikmachen, Instrumenten spielen oder sie kauften sich die Platten. Heute werden minimum 10 Gigabytes nur mit Lieder vollgestopft. Diese Menge ergibt ungefähr 2500 Lieder. Klingt fast unfassbar, wenn man es mit dem Anzahl der Lieder die unsere Großeltern zu Hause hatten. Natürlich ist das kein geheimnisvoller Ereignis. Früher gab es keine so viele Künstler wie heute und wenn schon, die Menschen waren damals nicht so gut über die neusten Meisterstücke informiert, wie wir es heute sind. Damals gab es keine Twitter, wo der Künstler seinen neuen Song ankündigen konnte, der in 2 Tagen zu hören sein wird. Heute leben wir in einer Welt wo alles schnell und qualitativ erledigt werden muss. Viele haben so viel zu arbeiten dass sie ganz einfach keine extra Zeit dafür haben sich hinzusetzen und der Musik zuhören. Der neue Trend besteht darin dass wir uns lange Playlists mit unseren Lieblingssongs erstellen und sie im Hintergrund laufen lassen. So können wir mehrere Dinge gleichzeitig machen. Früher lebte man nicht unter diesen Druck, heute müssen wir gegen ihm kämpfen. Nicht ist einfacher und entspannter eine langweilige Aufgabe zu verschönern, als sie währen des Musikhörens zu erledigen.


Deshalb vergrößerte sich auch unserer Verlang nach mehrere Songs und genau für solchen Leuten wurden die Musikflat Seiten auch entwickelt. Wozu einen CD mit 13 Songs für 25 Euros kaufen, wenn man nur für 9 Euros so viele Lieder herunterladen möchte wie man will?

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